Samariter Tag #02

Heute endlich mal wieder nen Tag über den es sich berichten lässt, so fürs Ego und so. Obwohl der Tag nicht so schön angefangen hat.

Also von Anfang an. Gestern hab ich mir den Wetterbericht angesehen und der hat ausgesagt, dass die Sonne zwar nicht bruzelt, aber es heut nicht mehr Regnen soll. Waren ja auch genug Tage hintereinander. Ich hab mich gefreut mein Fahrrad mal wieder zu benutzen. Der Wetterbericht heute morgen sagte auch, dass es vielleicht über den Tag vereinzelt Regen geben kann, aber jetzt wäre keiner in Sicht, nur etwas feucht.

Was etwas “feucht” bedeutet, hab ich dann bemerkt als ich klitschnass am Bahnhof angekommen bin. Also mit Fahrrad ab in die Bahn. Auf dem Weg zur Arbeit hab ich dann alle meine Regensachen angezogen und mich darauf eingestellt mein Fahrrad die letzten paar Meter zu schieben. Und wie soll es auch anders sein, am Zielbahnhof war es trocken.

Am späten Nachmittag hatte ich einen Termin bei Freunden, der Computer streikt und er könnte mal Überprüft werden. Da ich durch die halbe Stadt muss, hab ich überlegt welche Strecke ich mit Rad nehmen kann. Ein Blick aus dem Bürofenster verriet mir, dass ich mein Fahrrad mit der Bahn chauffiere. Ein Platzregen wie er im Buche steht. An der Station nahe meines Termins war es dann wieder trocken, also wieder 3m mit Rad geschafft.
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Nüchtern betrachet

Der Urlaubsabend beginnt wie gewöhnlich, naja was man halt schon die letzten 10 Tage gemacht hat. Grundlage schaffen und dann hinein ins Nachtleben. Da wird zuerst das Wohnzimmer angepeilt, die Bar in der man seinen ersten Drink für den Abend holt, naja und vielleicht noch ein paar mehr. Liebingsgetränk: Jäger Bomb (Jägermeister mit Engerydrink, nur als shoot) Nach einer Runde Dart und 5-6 Jägerbombs und einem Drink aufs Haus, da es der letzte Abend ist, zieht man weiter. Unterwegs zur nächsten Bar wird man von Saisonarbeiter angeprochen, die wissen wollen wohin es gehen soll. Vorschlag ihrerseits die nächst gelegene Bar. Dort wollen wir aber nicht hin, denn der Rhytmus für die nächsten Stunden ist geplant.

Angekommen in der nächsten Bar begrüßt man uns schon mit Handschlag, Besonderheit: am Abend davor haben wir den Havana und den Jägermeister alle gemacht. Übrigens meiner Leber gehts blendend. Also haben wir ne eigene Flasche Havana mitgebracht, damit der Cuba-Libre fließen kann. Dem Barkeeper haben wir noch ne Gurke mitgebracht, um ihm den Moscow-Mew zu mixen. Nach 3 Cuba-Libre für mich und 1,5h später ist die Flasche Havana alle, die Bar ist übervoll, weswegen wir, wie in den letzten Tagen, weiter ziehen mit ausgelassener Stimmung. Die Fachanimierer für die Bars sind verschwunden da nur noch eine Handvoll Bars geöffnet bleiben dürfen.

Angekommen auf der Hauptstraße höre ich jemanden weinen. Ich schau mich um. Auf dem Boden liegt jemand, doch von dort kommt nicht das Weinen. Es kommt von der Person daneben. Wir laufen hin.
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Samariter Tag #01

Um meine neue Rubrik einzuweihen, habe ich gleich mal ein paar Fakten zum heutigen Tag.

Heute morgen hat mich eine Frau gefragt, ob ich mich in der Gegend auskenne. Mit einem A4-Ausdruck der Gegend von einem gängigen Weltplan-Anbieter ausgestattet. Fragte sie nach einer Straße und ob dass die nächste links sei. Da ich in der Straße, in die sie musste, jeden Tag, seit fast einem halben Jahr gehe, konnte ich ihr sagen, dass sie in die nächste rechts muss.

Nach einem Blick auf ihren Ausdruck habe ich ihr noch gezeigt, dass wir uns auf dem anderen Abschnitt befinden, als auf dem von ihr gedachten.

Ah, dann muss ich die nächste Rechts!

Jup!

Als ich heute nach Hause gelaufen bin, wollte eine Frau mit ihrem Kinderwagen in eine Haustür. Da sie sich ein wenig ungeschickt angestellt hat, habe ich ihr schnell geholfen und den Kinderwagen eine Stufe nach oben geschoben, während sie die Tür aufgehalten hat. (Wieder eine Danke)

Und die letzte gut Tat an diesem heutigen Tag. Der Vater von einem Kumpel hat mich heute angerufen, weil sein Rechner gestreikt hat. Die Festplatte machte merkwürdige aussetzer.

Nach einer kurzen Diagnose, habe ich empfohlen eine neue Festplatte zu kaufen und diese zu clonen.
Gesagt getan, neue HDD mit der 8-Fachen Speichergröße gekauft, geclont und alles lief super.
Das System läuft sogar besser als vorher.

Neue Rubrik

Da ich ja für meine Webadresse nicht umsonst diesen Namen gewählt habe und mir in letzter Zeit aufgefallen ist, dass ich einer menge Leute helfe.
Gibt es absofort die Rubrik:

Samariter Tag

Frei nach dem Motto jeden Tag eine gute Tat.