Sie hatten doch mal … Update

Mein Chef hat heute die Obrigkeit gefragt.

Kurz noch zu erwähnen, gab er mir gestern noch die Option auf ein Diplomthema, welches Definitiv nicht in mein Studium passt.

Für das Projekt, welches ich ihnen noch vorgeschlagen hatte, besteht bedarf. Für ihr Projekt leider nicht. Denn wegen den aufkommenden Kosten liegt der Vorteil vom Nutzen eher bei meinem Projekt.

Sie können sich ja das mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

Habe ich beim Aussprechen, zwar schon gemacht, hab ihm das aber nicht mitgeteilt.

Ein ganz klares NEIN

Sie hatten doch mal …

Gestern hat mich überraschend mein Chef angesprochen, ob ich nicht ein paar Minuten Zeit für ihn hätte.

Oh Wunder! Was kommt jetzt?

Zu erst hat er festgestellt, dass es ja bis Ende August nicht mehr weit ist und ja mein Praktikum seinem Ende hingegenwirkt Gott sei DANK. Um sich demnächst wieder Leute holen zu können, die sich ihre Aufgaben selber suchen können und sich mit sich selbst Beschäftigen dürfen, darf ich zum krönenden Abschluß eine Präsentation über meine Ergebnisse halten.

Hab ich natürlich zugestimmt.

Nächste Sache war, wie empfanden sie die Zeit hier?
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Da war doch noch …

meine Praktikumsaufgabe Wiki-On-Stick.

Mein Praktikumsbetreuer meinte gestern zu mir, wie siehts eigentlich aus mit deiner Präsentation zu dem Wiki? Könntest du noch eine Dokumentation fertig machen, wie man einen neuen Stick mit der Software ausstattet und eine Kurzanleitung, wie man den Stick benutzt!

Also mit der Präsentation bin ich fertig und das Dokument zur Nutzung ist fast fertig, fehlt nur das Bespielen eines neuen Sticks.

Gut, kannst du dich dann mal mit dem Meister zusammen setzen und einen Termin finden, an dem du die Präsentation halten kannst, so im September?

Schluck, wie ********* bist du eigentlich, seit Wochen ignorierst du mich und mehr als ein Hallo und Auf Wiedersehen bekomme ich nicht und dann bist du der Meinung, dass ich im September noch da bin?

Ja mach ich!

Habe das einem Kollegen erzählt, der meinte nur im September? da bist du doch gar nicht mehr hier. Richtig!!!

Aber ich werde, um für mich einen würdigen Abschluss für das Projekt zu finden, mich durchringen und einen Tag im September opfern um die Präsentation zu halten, obwohl ich URLAUB habe.

Der kann Warten

Gestern habe ich mich durch gerungen nach meinen Praktikumsaussichten nachzufragen.
Da ich von meiner Ansprechpartnerin keine Nummer habe, habe ich bei der Dame angefragt die mir die Terminbestätigung geschickt hat.

Als ich nach der Personalchefin fragte, bekam ich die Antwort, die ist im Jahresurlaub und kommt erst Mitte des Monats wieder.

Super, da hätt’ ich ja lange warten können, dass was in meinem Postfach landet.

Jetzt darf ich bis Mitte August warten, bis ich sicher bin meine Zukunft dort zu verbringen oder nicht.

Aber ich bin ja Jung ich kann warten. (übrigens nen beschissener Satz)

Tage zählen

Der letzte Monat meines Praktikums ist angebrochen. Nun zähle ich die letzten 4 Wochen.
Leider muss ich sagen, es tut mir überhaupt nicht weh.

Die Kollegen sind zwar nett, aber meine Arbeitszuteilung und die Einbindung in den täglichen Geschäftsablauf waren, sagen wir mal ungenügend.

Für die nächsten vier Wochen, habe ich eine neue Aufgabe bekommen, die zwar auch mal wieder nicht mein Fachgebiet ist, aber immerhin eine Beschäftigung.

In der Schwebe

Sollte ich mir Gedanken machen, weil sich die Firma bei der ich ein Vorstellungsgespräch hatte sich nach 2 Wochen noch nciht gemldet hat?
Naja, die zwei Wochen sind morgen vorbei, und ich werde mich natürlich erkundigen.

Da stellt sich mal wieder die Frage, warum die Firmen nicht in die Ausbildung investieren. Die wissen doch , dass man eine vollwertige Arbeitskraft zu einem sechstel des Gehaltes bekommt.

Sommerloch

In Zeiten des Sommers ist bekanntlich wenig los.

So auch bei mir. Letzte Woche habe ich überrraschend Nesselfieber bekommen. Die Auswirkungen sahen aus, als wäre ich in Brennnesseln gefallen oder in einen Schwarm mit 1000 Mücken gekommen. Am Sonntag dann beim Rettungsdienst der Charité gewesen, die Dermatologin sagte mir, dass ich mir erstmal keine Sorgen machen brauche, erst wenn es nach 6-8 Wochen nicht besser geworden ist.

Naja zum Glück waren es nur drei Tage, an denen ich mich beherrschen musste, mich nicht blutig zu kratzen, besonders an den Fußsohlen.

Auf Arbeit machen die Kollegen reihenweise Urlaub und dann nicht für so ein oder zwei Wochen sondern VIER bis FÜNF. Da fragt man sich echt, wer macht denn eigentlich die ganze Arbeit.

Die einzige Aufregung, die die Stadt zu bieten hat, ist der Aufriss um den Präsidentschaftskandidat der USA. Da werden “Fan-Meilen” aufgebaut und die Straßen ne Woche vorher gesperrt. Nicht mal zur EM wurde so viel Hype gemacht, obwohl die mehr Interesse beim Pöbel hat.

ACHTUNG SARKASMUS:
Kollegen scherzten schon auf der Kundgebung mit weißen Kaputzen zu erscheinen.

Die Blogs sind auch nicht gerade mit neuen POSTs gesegnet, wahrscheinlich haben die Autoren auch Urlaub, gegönnt sei es ihnen. Ich werde nach meinem Praktikum erst mal 2 bis 3 Wochen Urlaub machen.

Glückwunsch an meine Kommilitonen, die Ihr Diplom erfolgreich abgeschlossen haben. Und viel Erfolg denen, die in den nächsten Wochen ihre Arbeit abgeben und verteidigen.

An welchem Ende der Welt?

Passend zu der Aussage der Auszublidenden im letzten Post, dass sie noch nie mit einem USB-Sick gearbeitet hat, meinte ein anderer Kollege:

Mit wem hast du den gerade Telefoniert? Mit Afgahnistan?

Mein andere Kollege guckt ihn verdutzt an.

Naja, wenn du jemanden dran hattest, der noch nie mit einem USB-Stick gearbeitet hat.

Ich kann ergänzend dazu nur sagen, die Dame in der Ausbildung hat nicht sehr viel Ahnung von Computern und auch kein Interesse daran. Das bedeutet, dass bei jeder neuen Aufgabe ihr der Computer oder die Programme nochmal erklärt werden. Wenn man ihr es dann aber erklärt hat, kann sie es bis zur nächsten Aufgabe.

Hotline HILFE!!!

Mein Kollege wollte von einem Azubi(weiblich) eine Datei haben. Diese befand sich auf einem Notebook, welches nicht an das Firmennetzwerk angeschlossen war. Sie war an einem anderen Standort, an dem es auch Firmenrechner mit Netzwerkanschluss gab.

Zum Kopieren von Daten macht sich ein USB-Stick sehr nützlich.
Nach Aussage der Auszubildenden hat sie mit einem Stick noch nicht gearbeitet.
Daher hat mein Kollge ihr “Hotline-Hilfe” gegeben.

Kollege: Ist der Stick am Notebook?
Auszubildende:Ja!
K:Dann geh mal mit der rechten Maustaste auf START. Klick dann auf Explorer.
Ist der Arbeitsplatz offen und siehst du da irenwas mit Wechseldatenträger?

A:Ähm weiß nicht?
K:Egal gucken wir gleich nochmal.Dann mach mal das Fenster klein, so das du den Desktop siehst! Such mal die Datei die ich benötige und mache einen Rechtsklick.
A:Soll ich die Datei Kopieren?
K:Ja. Und dann gehst du wieder auf den Explorer und schau nochmal nach dem Wechseldatenträger.
A:Jetzt habe ich ihn gefunden. Soll ich den aufmachen und die Datei einfügen?
K:Ja. Wenn die Datei kopiert ist, den Stick noch nicht abziehen. Mach den Explorer zu. Suchmal unten rechts nen grünen Pfeil und mach nen Doppelklick drauf.
A:Hab ich und jetzt?
K:Da sollte was stehen mit Massenspeicher. Den Markieren und auf beenden gehen und mit OK bestätigen. Da sollte jetzt noch ne Mitteilung kommen, dass die Hardware entfernt werden kann. Jetzt kannst den Stick vom Notebook abziehen.
A:Gut hab ich.
K:So jetzt den Stick an den Rechner und die Datei per E-Mail versenden.
A:Wie mach ich das jetzt?
K:Mach mal Outlook auf und sage neue E-Mail. Bei AN: trägst du Bernd ein und dann ist da so nen Zeichen zum Vervollständigen mit nem Hacken.
A:Hab ich.
K:So dann siehst du da eine Büroklammer, da gehst du rauf und suchst die Datei und fügst sie hinzu.
A:OK, dann sende ich jetzt.
K:Gut, dann sollte sie gleich bei mir ankommen.
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Daumendrücken

Nachdem ich die Suche nach einem Diplomthema eher halbherzig gestartet habe, ist nächste Woche ein Vorstellungsgepräch für ein zweites Praktikum.

Die Aussage der Firma war, dass die Diplomthemen meist bei einem Praktikum oder als Werksstudent entstehen, um dem Absolventen die bestmögliche Grundlage für die Arbeit zu geben.

Ob nun ein halbes Jahr später oder nicht, mir kommt es nicht so darauf an, Hauptsache ist: Ich werde damit endlich Fertig.

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