Stadturlaub – Barcelona #4
Mittwoch 10.09.08:
Wie schon erwähnt, haben wir uns für das Aquarium entschieden.
Wer schon einmal in einem war weiß, dass es dort um Meeresbewohner geht.
Von der Fischauswahl und dem riesigen Becken, durch welches man mit einem Transportband fahren kann, mal abgesehen, fehlten mir die Schildkröten. Aber wahrscheinlich ist das auch besser so, denn je weniger Tiere ihrem Lebensraum beraubt werden umso besser. Als Anschauungsmaterial reicht das völlig.
Ein paar Bilder:
Nach dem Aquarium haben wir uns noch mit einer alten Schulfreundin von mir getroffen.
Sie hat uns in die Nebenstraßen geführt, vor denen man von anderen Touristen gewarnt wird. So schlimm wie es immer beschrieben wird, mit Überfällen oder ähnlichem, ist es dann doch nicht.
Als Großstädter kann ich nur sagen, genauso acht geben wie in der eigenen Stadt.
Auf einem Markt in der nähe der Rambla kann man dann sogar Leckerbissen fotografieren:
Damit ging dann auch der Mittwoch dem Ende zu.
Donnerstag 11.09.08:
In Amerika ein Trauertag, in Barcelona ein Feiertag. Daher waren die meisten Geschäfte auch geschlossen.
Wir sind dann zum Torre Agbar gegangen.
Da es ein Feiertag war, konnten wir leider nicht das innere des Turms bewundern. Das besondere an dem Turm ist jedoch die Beleuchtung in den Abendstunden. (Leider kein Foto vorhanden, kann aber auf einer Menge Seiten bewundert werden, einfach mal bei cuil.com suchen)
Den Rest des Tages haben wir am Strand verbracht. Außer das wir nicht im Wasser waren und ich eine leichte Rötung an Schulter bekommen habe, war der Tag nicht aufregend. Dafür aber die Nacht.
Den an unserem Ankunftstag haben wir ein Plakat gesehen auf dem stand, dass am 11.09 DJ Tiësto im Opium auflegt. DJ Tiësto ist ein bekannter DJ aus Ibiza.
Mit 40€ Eintritt haben wir gegen 12:00 Uhr Glück gehabt, denn kurz nachdem wir die Räumlichkeiten betreten hatten, fing es draußen an zu Regnen wie aus Kübeln.
Um 2:00 Uhr ist der feine Herr DJ dann an sein Pult gegangen. Die Spanier(Catallanen) waren völlig ausser sich. Die gesamte Zeit haben sie ihn versucht zu fotografieren mit ihren Handys und Kameras, dabei hätte ich es besser gefunden wenn sie sich auch mal zur Musik bewegt hätten.
Um 3:00 Uhr sind wir leider schon gegangen, denn irgendwie war die Pasta nicht gut, die wir gegessen hatten. Aber bis dahin war es ein sehr guter Abend.
Entlang der Promenade haben wir noch eine menge Cocktailbars gesehen, die mit wenig Publikum bestückt waren. Es kommt halt keiner gegen einen bekannten DJ an.
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