Verblüffend
Gerade den latest Senf von Ehrensenf gesehen.
Dabei wurde auf diese Seite verwiesen. Es ist echt unglaublich. Diese hat bei jeder Überlegung immer das Richtige Zeichen angezeigt.
Bei wem es nicht klappt sagt bitte mal Bescheid.
Nette Menschen
Da stehe ich grad an der Kasse und will nur nen Pocket Coffee kaufen. Da nimmt der Mann vor mir die Süßigkeit und packt sie vor seine Waren.
Fand ich sehr nett.
Stadturlaub – Barcelona #4
Mittwoch 10.09.08:
Wie schon erwähnt, haben wir uns für das Aquarium entschieden.
Wer schon einmal in einem war weiß, dass es dort um Meeresbewohner geht.
Von der Fischauswahl und dem riesigen Becken, durch welches man mit einem Transportband fahren kann, mal abgesehen, fehlten mir die Schildkröten. Aber wahrscheinlich ist das auch besser so, denn je weniger Tiere ihrem Lebensraum beraubt werden umso besser. Als Anschauungsmaterial reicht das völlig.
Ein paar Bilder:
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Stadturlaub – Barcelona #3
Dienstag 09.09.2008:
Nach einem erholsameren Schlaf und dem morgendlichen Prozedere haben wir uns entschieden die Stadt mit dem Touristenbus zu erkunden.

Cabriobus
Das tolle an dem Bus ist, dass man ein Ticket für den Tag kauft und jeder Zeit Ein- und Aussteigen kann.
Es gibt drei Routen, die die Busse fahren. Somit sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt abgedeckt. Das einzige Gebäude welches nicht angefahren wird ist der “Torre Agbar”. Das Gebäude der Wasserwerke. (dazu später mehr)
Des Weiteren gibt es im Bus einen Audioguide. Dieser kann mit Hilfe von Kopfhörern genutzt werden und bietet Erklärungen in acht verschiedenen Sprachen.
Unsere erste Station war die Sagrada Família.
Ein beeindruckendes Bauwerk. Und wenn man an die heutige Verhältnisse für die Bauzeit denkt, ist es schon beachtlich das an dem Gebäude seit mehr als 125 Jahren gearbeitet wird, trotz moderner Mittel.
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Stadturlaub – Barcelona #2
Nachdem ich das Bad zu erst begutachtet hatte, hatte sich meine Reisebegleiterin dem Zimmer angenommen. Neben einem LCD-TV und einer Bedientafel für das gesamte Licht, war da auch noch die Schlafmöglichkeit. Das Bett hatte eine einzige große Matraze. Das Problem an so großen Matratzen ist, dass man immer mitbekommt, wenn sich der Andere im Bett dreht.
Demnach war die Nacht sehr kurz, weil wir beide nicht so richtig schlafen konnten. Am Morgen haben wir in der Rezeption bescheid gegeben, dass wir gern ein Zimmer mit getrennten Matratzen oder Betten haben möchten. Dies ging ohne Problem, wir mussten nur unsere Koffer gepackt auf dem Zimmer lassen und am Abend würden wir in einem neuen Zimmer unterkommen. Da wir sowieso vorhatten den gesamten Tag uns in der Stadt aufzuhalten.
Montag: 08.09.2008
Nach dem Aufstehen und einer Dusche, gings zur Rezeption um das Zimmer zu wechseln und dann zum Frühstück.
Neben vier Arten ein EI zuzubereiten, gab es auch noch eine kleine Auswahl Belag, wie Marmelade, Cerano-Schinken und Manchego Käse. Genug um die nächsten Tage ein abwechselungsreiches Frühstück zu genießen.
Dann ging es Richtung Stadt, mit einem kleinen Umweg über den Strand. Denn der war nur 5 Gehminuten entfernt. Für einen Stadtstrand sehr sauber und gut gepflegt.
Doch am Strand liegen konnten wir noch später, wenn uns die Stadt geschafft hat.
Nach einer kurzen Fahrt in der Metro befanden wir uns am Zentralen Verkehrsknoten von Barcelona wieder. Dort gibt es eine Kaufhauskette mit dem Namen El Corte d’Inglés. Dieses dort ist Riesig. Auf acht Stockwerken, wird einem jede Menge geboten. Da die Etagen nicht sehr hoch sind, kam uns am Anfang das Kaufhaus sehr klein vor. Doch wenn dann noch eine Etage kommt und dann noch eine, ist es doch gewaltig und man hat dann auch irgendwann keine Lust mehr nach den Waren auf jeder Ebene zu schauen.
Als wir raus waren, entschieden wir uns in den Park Güell zugehen.
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Stadturlaub – Barcelona #1
Wenn man das Urlaub bezeichnen kann, wenn man von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten geht.
Und mit einer Frau unterwegs, kann die Sehenswürdigkeit auch ein Kaufhaus oder das nächste Schuhgeschäft sein.
Nichtsdestotrotz habe ich eine Menge gesehen und erlebt. Als Großstädter kann ich nur sagen, es ist eine Stadt in der ich mir vorstellen kann zu leben. Das kann ich nicht von vielen Städten behaupten.
Um die vielen Erlebnisse besser zu verarbeiten und um nicht ein Buch in einen Artikel zu pressen, teile ich die Geschehnisse auf.
Sonntag 07.09.2008:
Gegen 19:20 sind wir in Barcelona gelandet, da fing der erste Stress an. Um an sein Gepäck zu gelangen, muss man erstmal durch das halbe Terminal laufen, der Weg zum Gepäckband hat fast 10 Minuten gedauert. Nach weiteren 10 Minuten kamen, dann endlich auch die Koffer. Danach ging es auf die Suche nach dem Bus der uns in die Stadt bringt. Dieser ist sehr gut ausgeschildert und möchte zur Nutzung für Hin- und Rückfahrt 7€ haben.
Ticket bezahlt und ab ins Stadtzentrum. Die Fahrt war nach knapp 20 Minuten beendet am Plaça de Catalunya, von dort aus sollte unser Anschlussbus zum Hotel fahren. Da der Platz sehr groß ist und einer der Verkehrsknoten von Barcelona, gibt es dort sehr viele Abfahrtsstellen.
Nach studieren der Busfahrpläne und den Umgebungskarten, sind wir eine halbe Stunde um den Platz geirrt. Dann haben wir uns doch getraut zu fragen. Die Stelle an der unser Bus abfuhr, hätten wir so im Leben nie gefunden, zum Glück gibt es Einheimische.
Dann kam der Bus, also rein nach dem Ticket gefragt, nen 50ziger aus dem Portemonnaie gezogen. Der Busfahrer schaute uns an und meinte nur Kleingeld. Das hatten wir beide nicht. Mist, an der nächsten Station dann ausgestiegen und überlegt, was wir machen. An der Haltestelle war auch ein Metroeingang. Dort gibt es Fahrkartenautomaten. Super Sache, doch wenn man einen einzelnen Fahrschein kauft, dann akzeptiert dieses Wunderwerk der Technik nur Kleingeld, Fünfer und Zehner. Die hatten wir auch nicht parat. Also was machen? Eigentlich wollten wir uns noch nichts zu Essen holen, doch leider trieben uns die Verweigerungen unserer Zahlungsmittel in eine Fastfoodkette (nicht die mit M sonder die Andere).
Endlich hatten wir Kleingeld. Also auf den nächsten Bus gewartet und ab ins Hotel.
Das Zimmer unseres VIER-Sterne-Hotels (jaja vornehm geht die Welt zu Grunde), war nicht schlecht. Am besten hat mir das Bad gefallen. Es war Behindertengerecht und hatte eine riesige Dusche.
Doch leider sollte meine Freude über das Bad nicht lange währen.
Fortsetzung folgt …
Lebenszeichen
Wie ich bereits erwähnte habe ich Urlaub gemacht. Die erste Woche nach dem Praktikum, war ich eher FAUL, höchstens eine kleine Hilfe hier oder da.
Um mich von der Langeweile zu erholen und wieder Kraft zu tanken, war ich letzte Woche in Barcelona (Ausführlicher Bericht mit Bildern folgt).
Jetzt geht’s mit frischem Elan an meinen nächsten Meilenstein: Diplomthema finden und schreiben.
Die Woche stelle ich noch die “Früchte meiner Praktikumsarbeit” den Kollegen vor. Dann bin ich den Laden endlich los.
Urlaub
Am Freitag hatte ich meinen letzten Tag vom Praktikum.
Ab heute heißt das erstmal ausspannen. Ich genehmige mir 3 Wochen Auszeit bevor es am 22.09 weiter mit Geldverdienen geht.
Am Sonntag fliege ich nach Barcelona, um meine Spanischkenntnisse anzuwenden.
Und die Tage habe ich auch bis dahin schon verplant.
Nach Barcelona heißt es dann Diplomthema suchen, ich wünsch’ mir jetzt schon mal viel Erfolg.





