Das geht ins Ohr #8
Jason Mraz – I’m Yours
Das geht ins Ohr #7
Die Tanzperformance ist auch nicht zu verachten!!!
The Avalanches – Since I left you
Tool
Auch Werkzeug genannt oder auch Hilfe fürs nakte Überleben.
Da man in der heutigen Zeit immer mehr mobil sein muss und die benötigten Daten wie Filme Musik und persönliche Dokumente immer dabei haben sollte, habe ich mir gedacht ‘Kaufst dir mal nen großen USB-Stick‘. Gedacht getan, also ab in den nächsten Laden und was vernünftiges rausgesucht. Dabei geholt habe ich mir einen 16GB Stick von SanDisk.
Stick also angeschlossen um die Größe zu überprüfen. Da startet automatisch ein Programm. Kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht.
Wollen sie das Pragramm installieren, nicht installieren oder sind sie sich noch nicht sicher? Also Suchmaschine angeworfen, bevor ich irgend etwas anklicke. Die Software nennt sich U3 und ist eine zusätzliche Plattform für Windows. Mit der Software kann man bereitgestellte Portable Software auf dem Stick installieren und an jedem Rechner auf dem sich Windows und ein USB-Port befindet ausführen.
Ziemlich genial, da ich auf Arbeit so gut wie keine Handlung auf dem Rechner machen kann.
Komme ich jetzt in den Genuss den Feuerfuchs und andere kleine Tools dir mir das Leben am Rechner erleichtern zu nutzen. Ich kann nur sagen TOP!!! Gute Idee des Herstellers und wie ich finde eine gelungen Umsetzung. Die FOREN die es zum Thema portable Software und U3 gibt sind auch nicht zu verachten. So lob ich mir das, und den Preis kann ich jetzt auch verschmerzen, nachdem ich eine immense Arbeitszeitersparnis habe, da ich mir jetzt keine HTML-Site basteln muss, um meine portablen Programme zu starten.
Heaven
Seit dem ich mich für die Fachrichtung Elektrotechnik entschieden habe, sind die Erfolgsquote Frauen in der Klasse zu haben rapide gesunken.
Im letzten Semster wollte ich das ändern, in dem ich ein paar Sprachkurse besucht habe. Dort war die Auswahl sehr dünn gesäht, trotz Französisch für Fortgeschrittene und Spanisch für Anfänger.
Demotiviert habe ich das halbe Jahr durchgezogen. Mein Spanisch Lehrer meinte zu mir, komm doch im nächsten Semester in den nächsten Kurs, damit ich ein Zertifikat anstreben kann.
Da mir Spanisch lernen liegt, habe ich ihn beim Wort genommen und muss sagen es lohnt sich schon jetzt.
Heute war der erste Tag im neuen Semester und der Frauenanteil liegt zwar bei 50%, aber mein Gott so viel zu sehen bekomm ich sonst nur in der Disco.
Einige Studentinnen kamen nach Unterrichtsbeginn, da wenig Plätze übrig waren, sagte mein Lehrer zu einer, Sie solle sich zu mir setzten. Das Mädel kommt aus Polen spricht kaum Deutsch, kann dafür aber perfekt Englisch und in Ansätzen Spanisch sprechen. Was für ein Glücksgriff, wenn sie das gesamte Semester neben mir bleibt, dann lerne ich nicht nur besser Spanisch sondern kann auch mein Englisch anweden. Ich sage nur: I’m in heaven.
Schnuppertage
Gestern sagt mein Chef, ich brauche ihr Notebook. Super, dacht’ ich mir dann hab ich die nächsten Tage keinen Rechner. Da sagt mein Chef: “Solange ich weg bin, können sie an meinem Rechner arbeiten.”
Also heute dann Umzug aus dem Großraumbüro ins Chefzimmer. Der Platz ist an sich nicht schlecht, nur das ich hier die guten Gespräche verpasse.
Wiki zum 2ten
Nachdem ich dachte, dass ich alles geschafft habe und mich neuen Herausforderungen stellen kann. Hat mir mein Betreuer neue Dokumente zum einpflegen gegeben. Diesmal bestanden 2 Dokumente aus riesigen Exceltabellen.
Was für eine Schweinearbeit. Für Tabellen gelten wieder andere Gesetze , und ich dachte ich wüsste alles.
Aber zu guter letzt habe ich alles hinbekommen und das ist die Hauptsache.
Das geht ins Ohr #6
Estelle feat Kanye West – American Boy
Wer lesen kann…
Letzte Woche haben zwei Kollegen eine neue Anlage in Betrieb genommen. Doch es wurden beim Übertragen von Daten immer BIT-Fehler angezeigt. Um den Fehler zu lokalisieren wurden noch mal 2 Tage aufgewendet, jedoch ohne Erfolg.
Gestern haben wir dann zu Dritt (Kollege1 der letzte Woche schon den Fehler suchte, ein Kollege2 der mit den Geräten weniger zu tun hat und ich) den gesamten Leitungsweg noch mal durchgemessen. Am Gerät angekommen, wollten wir noch mal das selbstgelötete Kabel überprüfen. Während der K1 im Auto noch neue Kabel suchte, hat der Andere den Stecker überprüft und für gut empfunden. Beim wieder aufstecken:
Ich: Kollege1 hat den Stecker woanders abgezogen.
K2: Sicher? Aber dann hätten wir ja schon die Fehlerquelle. Super!
K1 kommt wieder:
K2: Das Kabel ist in Ordnung. Aber ich glaube wir haben den Fehler gefunden.
Jetzt kannst du das Kabel wieder aufstecken.
K1: Super verrätst du mir auch wo der lag?
K2: Mach erstmal, dann sag ich es dir.
K1: Na toll! *unwohles Gefühl*
K1 steckt das Kabel wieder an die “falsche” Buchse und K2 zwei weißt ihn daruf hin noch mal die Beschreibungen an den Buchsen zu überprüfen. Nach mehrmaligem Lesen, ist ihm dann auch ein Licht aufgegangen.
Bei solchen kleinen Fehlern kann man dann doch schon mal verzweifeln.
